klartext erreicht das Halbfinale der ZEIT Debatte Berlin

Erneut ist es Rednern sowie einer Jurorin des Debattierclubs klartext e.V. an der Martin-Luther-Universität gelungen, den Debattierstandort Halle würdig zu repräsentieren: Bei der ZEIT Debatte Berlin, die vom 18. - 20. März 2016 an der Berliner Humboldt-Universität sowie im Roten Rathaus und im Willy-Brandt-Haus stattfand, schafften die Hallenser Redner Simeon Reusch & Thomas Wach sowie die mitgereiste Jurorin Jule Biefeld den Einzug ins Halbfinale.

v.l.n.r.: Thomas Wach, Simeon Reusch, Jurorin Jule Biefeld, Jakob Eichner, Deniz Lü 

Auf dem Turnier traten insgesamt 48 Teams gegeneinander in hart umkämpften Vorrunden an, in denen unter anderem die Themen "Sollen wir ehemalige Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR rehabilitieren?" sowie "Soll die UN das Prinzip des gerechten Kriegs aufgeben?" debattiert wurden. Am Ende dieser Vorrunden landeten die beiden Hallenser Teams auf den Plätzen vier und neun, was Simeon Reusch und Thomas Wach den Einzug ins Halbfinale zum Thema "Sollen wir das Urheberrecht auf Kulturgüter abschaffen?" sicherte. Unter den Augen von zahlreich erschienenen Gästen und der angereisten Ehrenjury, bestehend u.a. aus dem Rechtsanwalt und Bundestagsmitglied Gregor Gysi (Die.LINKE) sowie Schauspieler Ulrich Matthes, hatten die Gewinner der Ausscheidungsrunden sodann am Sonntag die Gelegenheit dazu, sich im Willy-Brandt-Haus in Berlin miteinander zu messen. Sieger des Turniers wurden die aus Tübingen angereisten Konrad Gütschow und Lennart Lokstein, die von dieser Stelle aus die herzlichsten Glückwünsche zum Sieg erreichen mögen.

Die Turnierserie ZEIT Debatten veranstaltet der Verband der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH) in Zusammenarbeit mit der Wochenzeitung DIE ZEIT. Sie wird durch eine Bildungspartnerschaft mit der Karl Schlecht Stiftung sowie einer Medienpartnerschaft mit dem Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF) unterstützt.

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